Barcelona - Auf Gaudis Spuren ...

Tibidabo

Bevor es wieder zurück nach Deutschland geht, wollen wir noch einen Ausflug auf den Hausberg Tibidabo machen. Mit der Metro geht es über den Plaza Catalunya zur Av. Tibidabo. Dort steigen wir in die noch letzte erhaltene Tram bevor es mit der Zahnradbahn auf den 512 m hohen Tibidabo geht. Oben angelangt hat man einen überragenden Ausblick auf die Millionen-Metropole Barcelona. Desweiteren befindet sich auf dem Berg noch ein Vergnügungspark und die in verschiedenen Bauabschnitten zwischen 1902 und 1961 erbaute Kirche Sagrat... weiter lesen ...

Funny and Sunny

Pünktlich um 9 Uhr versuchen wir erneut unser Glück bei der zum Weltkulturerbe gehörende Sagrada Familia. Die Schlange ist trotzdem länger als am Tag zuvor. Uns bleibt nichts anderes übrig als uns anzustellen und zur unserer Verwunderung sind wir schon zwanzig Minuten später drin. Die Kirche ist wirklich atemberaubend auch wenn sie von aussen eher einer Baustelle gleicht. Für die Fahrt mit dem Aufzug auf einen der Türme werden uns nochmal 2,50 Euro abgenöpft. Wir wären die 400 Stufen auch gelaufen, aber das ist nicht möglich. Von oben hat man einen wunderschönen Ausblick auf die Stadt. Von der Kirche laufen wir weiter zum Torre Agbar. Die Fotos sind schneller gemacht als der Weg zur nächsten Metrostation zu finden ist und so sind wir erst gegen Mittag unterwegs in Richtung Park Guell – ein weiteres Meisterwerk von Gaudi. Bevor wir aber an Dehydrierung sterben, genehmigen wir uns noch schnell eine Rescue-Fanta. Die Kalorien helfen uns die 1,5 Kilometer in... weiter lesen ...

Spaziergang durch die Stadt

Nach dem obligatorischen Frühstück bei unserem Lieblingsbäcker um die Ecke, laufen wir zu dem im Reiseführer als absolutem Highlight angepriesenen Palau de la Musica Catalana. Das das ganze dann 12 Euro Eintritt kosten soll und auf ca. 50 Wahnschildern ein absolutes Fotoverbot hingewiesen wird, entscheiden wir den Palau Palau sein zu lassen. Danach schlendern wir durch den Park de la Ciutadella in Richtung des Stadtviertels El Born. Wir folgen dem vom Reiseführer vorgeschlagenen Spaziergang, der uns durch einige gemütliche Gässchen führt. Heute scheint allgemeiner Waschtag zu sein, da an unzähligen Balkonen die Wäsche zum trocknen hängt. Die engen Strassen und Gassen sind nach den damals hier ansässigen Handwerkern und Zünften benannt. Auf dem Heimweg gehen wir noch einmal über die Touri-Meile La Rambla und schauen uns ein zweites Mal den Markt La Boqueria an. Da die Füsse schmerzen ist erstmal eine ausgiebige Siesta angesagt, bevor wir mit der Metro zum Hospital... weiter lesen ...

Auf Gaudis Spuren …

Für unsere Verhältnisse schlafen wir doch recht lange. Es ist immerhin 8:30 Uhr als wir bei strahlenden Sonnenschein aus dem Haus gehen. Als erstes steuern wir eine kleine Bäckerrei an. Nach einem halben Baquette, einer Tasse Cafe und einem Orangensaft gehen wir in das Viertel Quadrat d’Or. Wir besichtigen, dass zum Weltkulturerbe gehörende Casa Batlo. Gaudi baute dieses Gebäude 1906 für die Familie Batlo um. Es ist sehr beindruckend. Bilder sagen mehr als Worte … Anschliessend gehen wir zu La Pedrera oder auch Casa Mila genannt. Spätestens hier sind wir froh, dass wir recht früh sind, denn am Eingang bildet sich schon eine Schlange. Am beeindruckensten ist die Dachterrasse mit ihren bizarren Kaminen, die wie kleine Männchen aussehen. Es ist inzwischen wieder Mittag. Bevor wir uns zur Sagrada Familia aufmachen, essen wir in einem kleinen Restaurant Paellla und Käsetoast – dreimal dürft Ihr raten, wer was gegessen hat Geschmeckt hat es uns jedenfalls... weiter lesen ...

Bienvenido Barcelona

Der Tag beginnt um 5:30 bei strömenden Regen. Das Siegerland weint zum Abschied. Knapp eine Stunde später dem Ertrinken entronnen, erreichen wir Frankfurt, parken das Auto und fahren mit S- und U-Bahn zum Flughafen. Dort angekommen, stellen wir fest, dass Lufthansa unsere Maschine völlig überbucht hat und bangen eine knappe Stunden, ob wir wohl mitfliegen dürfen – wir dürfen und erreichen gegen 12:30 Barcelona bei blauen Himmel und 27 Grad im Schatten. Mit dem Aerobus fahren wir eine knappe halbe Stunde ins Zentrum. In der Gran Via angekommen, suchen wir zunächst unsere Unterkunft. Wir finden eine (wie wir meinen) passende Adresse und fahren wie in der Anfahrtsbeschreibung des Vermieters angegeben ins oberste Stockwerk. Dort wird uns mitgeteit, dass sich die Pansion im Erdgeschoss befindet. Seltsam aber nun gut denken wir uns und fahren zurück in den ersten Stock. Dort macht uns eine ältere Dame auf, die uns spontan an unsere Wirtin aus Rom erinnert. Nach einem langen... weiter lesen ...