Japan - Das Land des Lächelns
veröffentlicht am 11. November 2008 |
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Am letzten Tag unserer Traumreise schlafen wir nochmal lange aus und nach einem Käffchen fürs Lieschen fahren wir mit der U-Bahn zum Korakuen Garten.
Der Garten ist viel mehr eine großer Park und nicht so überragend wie wir ihn uns vor der Reise und vor allem vor diversen anderen Besichtigungen in ganz Japan vorgestellt haben. Aber dennoch sehenswert. Nach dem Gartenbesuch beschleicht uns das Gefühl, dass wir doch vielleicht zu wenig S&B Curry eingekauft haben und so ziehen wir los und suchen den nächsten Supermarkt. Die Kassiererin schaut zwar etwas ungläubig, als sie unseren Curry Haufen sieht, aber wir ziehen glücklich davon. Nach der ganzen Rennerrei sind wir recht hungrig und so suchen wir den nächsten Inder auf und essen – dreimal dürft Ihr raten – Curry natürlich Danach halten wir eine kurze Siesta und fahren zum nächtlichen Foto-Shooting zum Senso-ji Tempel.
Die fünfstöckige Pagode sieht beleuchtet um ein vielfaches spektakulärer aus als am...
veröffentlicht am 11. November 2008 |
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Nach dem tollen Abend gestern, schlafen wir erst mal aus. Mit unserer Unterkunft haben wir es wieder gut getroffen. Bett, Kissen, Fenster, Internet und Bad im sauberen Zimmer und ruhig ist es auch noch! Am Vormittag gehen wir ein Stueck die Strasse runter, schon sind wir in der Kuecheneinkaufsmeile Kabbabashi-dori. Hier gibt es alles was die japanische Hausfrau braucht.
Von Reisschalen über Suppenlöffel und Hashi´s (Stäbchen) mit deren Ablagen, bis hin zu den lustigen Wachsimitate, die uns bei Restaurantbesuchen so nützlich sind. Es gibt alles in Wachsform: Würstchen, Suppe, Pizza, Kuchen, Spiegelei, Fische, Schnippos, Sushi … alles!
Wir geraten ein wenig in Kaufrausch. Leider sind die Imitate auch recht teuer, also müssen wir uns hier zurückhalten:) Nachdem alle Einkäufe im Hotel gelagert sind, laufen wir zum Ueno-Park.
In der grossen Parkanlage, die unter anderem auch einen Zoo beherbergt, sehen wir uns den Toshogu-Schrein an. Dieser unterscheidet sich insofern von...
veröffentlicht am 9. November 2008 |
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For our japanese friends in english …Thanks to Oliver we`ve got the Email address from Miyuki. Oliver used to work with Miyukis boyfriend at Nokia. Due to the fact that we have our last days in Tokyo before we flying back on wednesday we organized a kind of blind date with Miyuki and her friends to have a traditional shabu shabu dinner. Before we met Miyuki we met her friend Sumiko at the metro station Harajuku. Sumiko showed us the beautiful Meiji shrine where a traditional japanese wedding was just held.
Perfect timing. After the shrine we walked through the fashion destrict and had a coffee before we met the rest of the team for our first shabu shabu. The dinner was such a great fun – especially June was giving his best to make a great entertainment show for us – easy tiger – especially in the summer time. In japanese: chotto matte or what we say in german: ruhig Brauner ))
The food was great – we say oyshikatta and arigato for the great...
veröffentlicht am 8. November 2008 |
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Bei muckeligen 30 °C im Schatten, die sich noch wärmer ansfühlen, machen wir uns am Vormittag auf den Weg zum Shuri-jo Castle.
Die Burg, die von 1400-1800 Sitz der Könige war, wurde im zweiten Weltkrieg fast völlig zerstört. Nach dem Krieg gab man sich hier aber mehr Mühe bei der Restauration als in Kumamoto und so hat die Burg es im Jahr 2000 zum Weltkulturerbestatus gebracht. Im Inneren gibt es zweifelsohne interessante historische Sehenswürdigkeiten, aber es ist einfach zu heiss!
Das hat man nun davon zu glauben, man fliegt mal eben für vier Tage in die Tropen. Wir können gar nicht soviel trinken wie wir schwitzen. Trotz allem wiederstehen wir der Versuchung uns sofort wieder ins klimatisierte Hostal zu verkriechen. Statt dessen erweitern wir den Ausflug um einen weiteren Garten. Shikinaen-Royal Garden zählt ebenfalls zu den Kulturerben, und nachdem wir ihn mit dem Taxi erreicht haben, werden wir mit schattigen Wegen belohnt. Der Garten ist nicht so extravagant wie...
veröffentlicht am 7. November 2008 |
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Da wir morgens aufgrund der grossen Hitze in unserem Zimmer nicht mehr schlafen können, machen wir uns schon vor 8 Uhr auf die Beine und nach einem kleinen Fruehstueck beim Family Mart laufen wir zum Bus Terminal. Dort steht auch schon der Express Bus 111 der uns in 1,5 Stunden in den Norden, in die kleine Stadt Nago bringt. Von Nago geht es mit dem Bummelbus noch mal eine knappe Stunde weiter zum Okinawa Expo Park – eines der größten Aquarien in Japan, wenn nicht sogar der Welt- Das Aquarium ist der Oberkracher.
Vor allem das XXL-Becken, indem drei Walhaie und metergosse Rochen schwimmen – alles sehr beeindruckend. Die Scheibenstaerke des Beckens betraegt 60 cm und das Becken ist ca. 22mx8mx9m groß – also Wasser genug.
Nach der Aquarienbesichtigung machen wir uns zum Emerald Beach und legen uns unter eine schattige Palme und lassen es uns gut gehen.
Der Blick auf`s smaragdgruene Meer ist überragend und ein solch krasser Kontrast zu unserem bisherigen Japan...
veröffentlicht am 6. November 2008 |
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Nach einer voll klimatisierten ersten Nacht auf Okinawa, trifft uns die die Luft vor’m Hostal wie ein Hammer. Bei ca. 30C und einer Luftfeuchtigkeit von annähernd 100% machen wir uns auf den Weg zum Bus-Terminal von Naha. Wir wollen zur Gyokusendo-Kalksteinhoehle. Nach einer knappen Stunde im klimatisierten Bus trifft uns beim Aussteigen zum zweiten mal der Klimaschlag. Nix wie unter Tage, wo es angenehme 21 °C hat. Die Höhle wurde erst 1967 entdeckt. Von den ca. fünf Höhlenkilometern können wir 890 m besichtigen. Die unwirklich anmutende Kulisse ist sehr beeindruckend.
Scheinbar nicht für die japanischen Reisegruppen, die durch die feuchten Gänge huschen, als wären sie auf der Flucht. Eine typisch japanische Idee ist auch die Rolltreppe, die am Ende der Höhle auf uns wartet und uns in den angegliederten Park fährt. Dort gehen wir zunächst durch einen Garten, in dem Sternfrüchte, Mangos und Bananen wachsen.
Die Früchte kann man ein paar Meter weiter zu...
veröffentlicht am 5. November 2008 |
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Um 7 Uhr klingelt der Wecker und wir machen uns auf zum Bus Terminal. Dort steht auch schon der Aiport Shuttle Bus und nach einer guten Stunde kommen wir am Kagoshima Airport an. In der Abflughalle finden wir direkt den E-Ticket Checkin und zwei Minuten spaeter halten wir auch schon unsere Boarding-Karten in den Haenden. Als wir uns gerade Richtung Security-Check aufmachen wollen, kommt eine freundliche Dame vom Bodenpersonal, schaut sich unsere Tickets an und meint doch allen ernstes, dass der Flieger nicht gehen wuerde. Uns treibt es die Schwitze auf die Stirn und auf einmal nennt sie uns ebenfalls auf passablen Englisch das Abflug-Gate und die Boarding Time. Wir raffen nichts mehr und sehen zu, dass wir Land gewinnen. Zum Glueck finden wir schnell unser Gate, der Flug ist auf der Infotafel ohne Verspaetung gelistet.
Eine Stunde spaeter sind wir schon in der Luft und fliegen zum Hawaii von Japan – ab nach Okinawa.
Nach knapp 1,5 Stunden oeffnet sich die Flugzeugtuer und uns...
veröffentlicht am 4. November 2008 |
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Heute muss es zu beginn des Tages erst nochmal ein lecker Starbucks Kaffee sein! Wir lassen uns Zeit, denn im Moment ist es noch sehr diesig und wir möchten heute zur Vulkaninsel Sakurajima fahren. Bei dem Nebel werden wir da nur wenig sehen. Wir gehen zur Fuss zur Fährstation. Die Fahrt zur Insel dauert ca. 15 Minuten und den Vulkan erkennt man vom Schiff aus wirklich nur dann, wenn man weiß dass er da ist. Das hält die japanischen Mitfahrer aber nicht davon ab, viele Fotos vom Nebel zu schiessen.
Auf der Insel gehen wir erst mal ein bisschen ziellos umher. Der letzte grosse Ausbruch war 1914 und wir hoffen, das der nächste nicht gerade heute droht. Die Karte, die wir uns am Infoschalter der Fährstation geholt haben, ist wirklich sehr schlecht (wenn nicht sogar grottenschlecht) und so landen wir nach steilem Anstieg (bei ca. 100% Luftfeuchtigkeit) auf einem Kinderspielplatz. Auf dem Rückweg entdecken wir allerdings eine Gottesanbeterin, die wir bisher nur aus dem Zoo...
veröffentlicht am 4. November 2008 |
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Total aufgeregt springen wir früh aus dem Bett und gehen runter in die Frühstückshalle. Dort werden wir seltsamerweise schon erwartet – sind gewiss die einzigen Nicht-Asiaten im Hotel. Zum Frühstück gibt es dann das, wovon ein Europaer wahrscheinlich noch nicht mal in einem Alptraum träumt – sprich sehr gewöhnungsbedürftiges Essen. Es gibt geräucherten Lachs (der trotz der frühen Stunde vorzüglich schmeckt), Reis, Miso-Suppe und ein paar undefinierbare Kleinigkeiten. Die Suppe ist nicht so der Hit, aber immerhin noch besser als die ein oder anderen Fiesklöpse, vor denen wir zu grossen Respekt haben, als das wir sie probieren wollen. Nach dem Frühstück kurven wir noch eine Weile im Nationalpark umher und steuern den Aussichtspunkt am Mount Daikanbo an.
Anschliessend fahren wir zurück nach Kumamoto und geben den Mietwagen wieder ab. Mit der Tram geht es zum Bahnhof und nach einer knapp 1,5h langen Zugfahrt mit dem Shinkansen kommen wir in Kagoshima an. Vom...
veröffentlicht am 3. November 2008 |
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Am nächsten Morgen holen wir unseren kleinen Mietwagen ab.
Dank japanischer Navi finden wir schnell den Weg aus der Stadt und fahren in Richtung Mt. Aso. Der Nationalpark liegt etwa 65 km ausserhalb von Kumamoto und nach einer knappen Stunde sind wir zum ersten mal in der Natur. Häuser sieht man hier kaum noch, nur noch ein paar Bauernhöfe zwischen den Reisfeldern. Und zum ersten mal Kühe in den grünen Hügeln. Nach dem ganzen “Terror” der letzten Tage – pure Erholung. Wir fahren zuerst zum Mt. Nakadake, einem gewaltigen Vulkankrater. Am Asosanjo Aussichtspunkt kann man in den 130 m tiefen Krater schauen, der einen Durchmesser von 600 m hat. Zwischen den aufsteigenden Dampfwolken können wir immer wieder kurze Blicke auf den unnatürlich grünen Kratersee werfen, bevor dieser wieder im Nebel verschwindet.
Plötzlich gehen überall rote Lämpchen an, ein warnendes Piepen ist zu hören und der Kraterwachposten bittet uns, den Aussichtspunkt umgehend zu räumen....